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Rassismus

Wiederholungen / Stufe:

Öffentlich durch Wort, Schrift, Bild, Gebärden oder Tätlichkeiten Menschen einer anderen Rasse, Ethnie oder Religion herabsetzen oder diskriminieren. Öffentlich gegen eine Person oder eine Gruppe wegen ihrer Rasse, Ethnie oder Religion zu Hass oder Diskriminierung aufrufen.

Oft gehörte verbale Beleidigungen wie „Sautschingg“, „huere Yugo“, „Schiss-Schwiizer“ o.ä. sollte im Setting Schule sofort unterbunden werden. Das Thematisieren von Respekt, Grenzen, Fremdsein etc. im Unterricht generell kann die Sensibilität für andere, positive Verhaltensweisen steigern.

Schritte Stufe 1
Die Klassenlehrperson führt den Einstiegs-Check durch. Dieser Check dient dazu, den Vorfall mit allfälligen anderen Beobachtungen zu verbinden und einzuordnen.

Die Klassenlehrperson vereinbart mit dem Jugendlichen/der Jugendlichen ein Kurzgespräch, bei dem sie die Konsequenzen des Regelverstosses aufzeigt (vgl. Übersicht Stufenmodell und Konsequenzen). Die Klassenlehrperson schreibt eine Gesprächsnotiz.

Alle Dokumente werden von der Klassenlehrperson verwaltet und begleiten die Jugendlichen ein Jahr durch die Schulzeit. Sie werden bei einem Klassen- oder Schulhauswechsel an die nächste Klassenlehrperson weiter gegeben.

 

 

Massnahmen:

Klassenlehrperson

  • erfasst den Vorfall im Einstiegs-Check
  • führt ein Kurzgespräch mit dem/der Schüler/-in/Konsequenzen aufzeigen
  • schreibt eine Gesprächsnotiz
Schüler/-in
  • erhält die Konsequenzen des Regelverstosses aufgezeigt

Massnahmen:

Klassenlehrperson

  • erfasst den Vorfall im Einstiegs-Check
  • führt ein Kurzgespräch mit dem/der Schüler/-in/Konsequenzen aufzeigen
  • schreibt eine Gesprächsnotiz
Schüler/-in
  • erhält die Konsequenzen des Regelverstosses aufgezeigt

 

Ein Angebot der

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